Schriftgröße: 
A A A
  |  Sprachauswahl:
  • Deutsch
  • English
  • Polnisch
seperator

Sie haben noch Fragen?

Einfach in der Tourist-Information vorbeischauen oder anrufen unter 03301 600 -81 10 oder 600 -81 11.

Ausstellung in der Tourist-Information

10. Januar 2017
bis 23. März 2017

»Das Buch im Bild« – Austellung von Ulrike Neubauer

Ausstellung in der Orangerie

6. Dezember 2016
bis 25. Februar 2017

»Mit spitzer Feder« – Zeichnungen von Manfred Schulz

Veranstaltungen 2017


Den Oranienburger Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr 2017 – inklusive einer Vorschau auf die Höhepunkte im zweiten Halbjahr 2017 – können Sie hier herunterladen.

Download (PDF)

»Mit Kindern unterwegs in Oranienburg«


28-seitige Broschüre mit Tipps für Ausflüge mit Kindern - inklusive Stadt- und Schlosspark-Plan! Kostenlos in der Tourist-Info und der Schlosspark-Kasse erhältlich.

Download (PDF)

Im Rahmen der 800-Jahr-Feier widmet sich eine Vortragsreihe in der Stadtbibliothek, Schloßplatz 2, Persönlichkeiten beziehungsweise interessanten Aspekten der Oranienburger Stadtgeschichte. Die Vortragsreihe ergänzt dabei die stadtgeschichtliche Open-Air-Ausstellung neben dem historischen Schlosspark-Portal. Eintritt frei!

Hinweis: Die Vorträge finden in der Regel im großen Konferenzraum im 2. OG der Stadtbibliothek statt. Bitte dafür den Eingang über die Neringstraße benutzen! Der Zugang zum Vortragsraum ist sowohl über die Treppe als auch über den Fahrstuhl möglich.

Außerdem findet, ebenfalls im Rahmen der 800-Jahr-Feier, im Mai in der Gedenkstätte Sachsenhausen, Straße der Nationen 22, eine Tagung statt.

"Der Oranienburger Industriechemiker Runge"

Mi, 9. März 2016, 19 Uhr, Stadtbibiothek

Professor Dr. Georg Schwedt aus Bonn widmet sich in seinem Vortrag Friedlieb Ferdinand Runge.

"Die Burg unter dem Oranienburger Schloss"

Mi, 27. April 2016, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek

Vortrag von Historiker und Archäologe Ralf Gebuhr zur Archäologie mittelalterlicher Wehrbauten in Brandenburg.

Zur Person: Ralf Gebuhr In Weimar geboren, Berufstätigkeit als Maschinenbauer und Schlosser, Studium der Philosophie, Kulturwissenschaften, Geschichte und Archäologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1996 Magisterarbeit "Burg und Landschaft", ausgezeichnet mit dem Humboldt-Preis 1997, anschließend Grabungstätigkeit und Projektarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1997–2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Landesgeschichte der Humboldt-Universität, seit 2003 freiberufliche Tätigkeit als Historiker und Kurator; Lehraufträge und wissenschaftliche Projektarbeit. Er hat zahlreiche Publikationen zu landeshistorischen Themen veröffentlicht.

"Schwierige Nachbarschaft?"

Fr/Sa, 20./21. Mai 2016, ganztägig, Gedenkstätte Sachsenhausen

Tagung/Workshop zum Verhältnis deutscher Städte zu den dortigen Konzentrationslagern vor und nach 1945. Die Veranstaltung ist teilweise öffentlich und findet im Rahmen der 800-Jahr-Feier der Stadt Oranienburg statt. Details dazu finden Sie im Veranstaltungskalender!

"Max Rehberg. Ein Leben für die märkische Heimatgeschichte"

Mi, 24. August 2016, 19 Uhr, Stadtbibliothek

Vortrag von Bodo Becker

Wer sich mit der Geschichte und Heimatkunde unserer Region bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs beschäftigt, kommt am Werk von Max Rehberg nicht vorbei. Diese Erfahrung machte auch Bodo Becker, als er vor nahezu vierzig Jahren begann, sich für die Geschichte seines Heimatortes Lehnitz zu interessieren.

Die Forschungen des universellen Autodidakten Rehberg beeindrucken noch heute wegen ihrer thematischen Vielfalt und wissenschaftlichen Fundierung. Dem Oranienburger Volksschullehrer ging es dabei immer auch um die Weitergabe seines angeeigneten Wissens – sei es in Form von Veröffentlichungen, mündlichen Vorträgen mit Lichtbildern, Sachzeugen in einem Heimatmuseum oder sogar als Historienspiel. Dabei lebte er nicht im Elfenbeinturm der Wissenschaft, sondern stand aktiv – nicht ohne Irrtümer – mitten im Leben seiner Zeit. Angereichert mit Bilddokumenten will der Vortrag dies aufzeigen.

Im Anschluss gibt es eine kurze Gesprächsrunde mit Bodo Becker und dem Moderator Herbert Schirmer. Die Zuhörer sind eingeladen, sich daran aktiv zu beteiligen.      

"Konzentrationslager. Sowjetisches Speziallager. Gedenkstätte Sachsenhausen"

12. Oktober 2016, 19 Uhr, Stadtbibliothek

Vortrag von Dr. Enrico Heitzer

Dr. Enrico Heitzer von Gedenkstätte und Museum  Sachsenhausen spricht über das sowjetische Speziallager  von 1945 bis 1950 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Im größten von drei Speziallagern in der sowjetischen Besatzungszone waren 60.000 Menschen inhaftiert. Ehemalige SS-Funktionäre, politisch Missliebige sowie von sowjetischen Militärtribunalen Verurteilte, von denen mehr als 12.000 an Unterernährung und Krankheit starben.  Eine nicht unwesentliche Rolle spielt in dem Vortrag das Verhältnis von Stadt und Lager in dieser Zeit. 

Die Veranstaltung findet im großen Beratungsraum im Bibliotheksgebäude,
2. Stock, Seiteneingang, statt.

"Frieda Glücksmann und das jüdische Genesungsheim in Lehnitz"

Mi, 7. Dezember 2016, 19 Uhr, Stadtbibliothek

Vortrag von Bodo Becker

Am nördlichen Eingang von Lehnitz steht ein Gebäude, das Spaziergängern sofort wegen seiner Größe und Architektur auffällt. Bis 1938 beherbergte das Gebäude das „Jüdische Erholungsheim Lehnitz“. In den Jahren nach 1933 entwickelte sich hier jüdisches Leben, wie man es sich unter den Bedingungen der antijüdischen Verfolgungs- und Terrorpolitik heute nur noch schwer vorstellen kann. Es ist das Verdienst von Frauen, Männern und Jugendlichen, die hier mit dem „Jüdischen Erholungsheim Lehnitz“ eine Enklave, umgeben von einer feindlichen Umwelt, schufen.

Herausragende Persönlichkeit war die Leiterin des Heimes, Frieda Glücksmann, von ihren Schülerinnen achtungsvoll „Fürstin von Lehnitz“ genannt. Mit seinen Funktionen als Erholungsheim, Kinderheim, Hauswirtschaftsschule und Tagungszentrum besaß die Einrichtung eine weit über die Region hinaus reichende Bedeutung für den Überlebenskampf der deutschen Juden. Durch glückliche Umstände existieren noch Bild- und Textdokumente, die einen lebendigen Einblick gestatten.

Der Vortrag wird aus Briefen und anderen persönlichen Dokumenten zitieren, deren Schreiberinnen und Schreiber mit großer Wahrscheinlichkeit der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik zum Opfer fielen. Sie haben dort sehr persönliche Gefühle des kurzen Glücks, der Hoffnung und bedrückenden Angst geäußert, die nicht für einen Leserkreis mit dem Wissen über die nationalsozialistischen Vernichtungslager bestimmt waren. Wenn sie hier dennoch in die Öffentlichkeit gelangen, dann nur aus dem Grund, ein Stück jüdischer Geschichte aus dem Dunkel des Vergessens zu holen und sie mahnend an unsere Zeit weiterzugeben.

Suche

Kabarett zum Frauentag

Mittwoch, 8. März,
20 Uhr, Orangerie

Christine Gogolin beweist mit »Die Diva«, wie facettenreich, aber auch ziemlich schräg ihre Persönlichkeit ist

»Ich habe nichts ausgelassen«

Mittwoch, 15. März,
19.30 Uhr, Orangerie

Walter Plathe liest aus seiner Autobiografie vor und erzählt mit viel Humor seine Lebensgeschichte

Renft Akustisch

Freitag, 24. März,
19.30 Uhr, Orangerie

Die legendäre Kultband macht auf ihrer Jubiläumstournee Halt in Oranienburg

»Glück jetzt auch glutenfrei!«

Freitag, 31. März,
19.30 Uhr, Orangerie

Leo und Gutsch, Kolumnisten der Berliner Zeitung, suchen in ihrer neuen Leseshow nach dem Glück

Kalender




Ticket-Service