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Ausstellung in der Tourist-Information

3. November 2016
bis 4. Januar 2017

»Leben nach dem Überleben. Überlebende des Holocaust und ihre Familien in Israel«

»Veranstaltungen im Festjahr«


Den Oranienburger Veranstaltungskalender für das zweite Halbjahr 2016 – inklusive einer Vorschau auf die Höhepunkte im ersten Halbjahr 2017 – können Sie hier herunterladen.

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»Mit Kindern unterwegs in Oranienburg«


28-seitige Broschüre mit Tipps für Ausflüge mit Kindern - inklusive Stadt- und Schlosspark-Plan! Kostenlos in der Tourist-Info und der Schlosspark-Kasse erhältlich.

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E-Bike-Ladestation


E-Bike-Ladestation am Hafen! Ausleihen von E-Bikes z. B. im Hotel An Der Havel.

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Liniennetz Stadtverkehr


Willkommen bei Essen, wo es schmeckt!

Wenn etwas besonders gut schmeckt, schließt man vor Genuss die Augen 

und lässt den Happen langsam auf der Zunge zergehen. 

Der Sehnerv schläft, die übrigen Sinne sind gespannt und erwartungs-voll geschärft. 

© fotolia.com, EastWest Imaging

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Reisen und Speisen

Sie haben Hunger und wissen nicht wo Sie Essen sollen? Essen wo es schmeckt hilft Ihnen bei der Suche nach dem passenden Restaurant.

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© fotolia.com, bilderbox

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Unsere Chefköche

Ausflugslokale 
Café
Gasthöfe 
Restaurant 
Erlebnisgastronomie
Bar's
Liefern/Bestellen

Palmenhof in Legebruch

Spezialgrill

Zum Weißen Schwan

Eisbein gepöket

Goldene Gans auf Gut Boltenhof

Hähnchen Galantine

Andere Länder, andere Sitten

Was bei uns unschicklich ist, ist anderenorts ein Muss. Hier ein paar Auszüge willkürlich über die Landkarte verteilt: 

So sollten Chinesen beim Essen schmatzen und schlürfen dürfen - ein Ausdruck des Wohlgeschmacks. - Sollte man ein Taschentuch gebrauchen müssen, reicht es nicht, sich vom Tisch wegzudrehen. Man geht in diesem Fall auf die Toilette.

In der arabischen Welt wird man kein Besteck vorfinden und sollte nur mit der sauberen, möglichst rechten Hand essen. Die Linke gilt als unrein.

In der Türkei eröffnet der Familienälteste das Essen.

In Spanien wird zuerst der älteste Mann bedient und alles geht sehr lebhaft zu. Vor allem Kindern sind sehr gern gesehen und werden unglaublich nett behandelt, aber man sollte nicht damit rechnen, einen Kinderstuhl in einem Lokal vorzufinden. 

In England ist der Gebrauch von Besteck etwas anders als bei uns. Von der Speise wird ein kleines Stück abgeschnitten, dann wird das Messer abgelegt, die Gabel wechselt in die rechte Hand und der Happen wird verspeist. Danach beginnt das Ganze von vorn. Für uns erscheint das recht umständlich, ist aber "very british".

Russland wird so mancher Westeuropäerin das Fürchten lehren. Nix mit Diät, man isst gern, gut und üppig - und man animiert seine Gäste dazu. Besonders fällt einem neuen Gast die abwechslungsreichen Vorspeisen und die Vielzahl von (Vor)Suppen auf: süß oder sauer, heiß oder kalt. 

Und alle Gerichte haben es in sich! 

Wissenswertes zur Tischkultur

Im 16. Jahrhundert wurde es in Europa üblich, Löffel und Messer zu benutzen. Die Gabel bürgerte sich nur langsam ein. 

Die Verfeinerung der Tischsitten bewirkte, dass es üblich wurde, Tischtuch und Servietten zu benutzen. Es gab Platten für Braten, Suppenschüsseln und Teller aus Zinn und Silber, vereinzelt auch aus Porzellan, welches aus China eingeführt wurde.

Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die heutige Form des Besteckes, abgesehen von der Gabel, die erst im 19. Jhd. Teil eines Bestecks wurde. Außerdem erweiterten die neuen Heißgetränke, wie Tee und Kaffee, sowie Branntwein die Trink- und Esskultur.

Suche

Weihnachtsgans-Auguste-Markt

Freitag bis Sonntag,
16. bis 18. Dezember,
jeweils ab 12 Uhr, Schlossplatz

Besinnliche Klänge, verlockende Düfte und tolle Geschenkideen

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