Schriftgröße: 
A A A
  |  Sprachauswahl:
  • Deutsch
  • English
  • Polnisch
seperator

Das Team der Tourist-Information berät Sie gern!

Aktuelles vom Tourismusverein jetzt auch auf Facebook

»Emys orbicularis - Zeugen der Urzeit«

13. August bis 28. November 2019
Galerie der Tourist-Information

Europäische Sumpfschildkröte im Fokus

Führungen durch Stadt und Schlosspark


Buchbare Führungen für Gruppen durch Stadt und Schlosspark: Den Flyer mit Informationen zu Buchung und Preisein können Sie hier herunterladen.

Download (PDF)

Ticket-Service

Spaziergang

Saubucht

Ehemaliges Schießplatzgelände

Ausgangspunkt der Wanderung ist der nördliche Parkplatz am S-Bahnhof Lehnitz.

Sie laufen den Mühlenbecker Weg in Richtung ehemaliger Kaserne (jetzt TÜV-Gelände) entlang und biegen nach ca. 350 m, kurz vor dem ehemaligen Kasernen-Eingang, nach links in den Wald ein.

Auf einem breiten Forstweg gelangen Sie nun durch den Wald nach etwa 800 m wieder an den Ort heran. Links befindet sich der Friedhof, man biegt jedoch rechts ab und vor den Augen erstreckt sich das, was der Dichter wohl mit "Märkischer Heide" gemeint hat. Je nach Jahres- und Tageszeit und kann man hier die typische Vegetation und mit ein wenig Glück auch einige Tiere - vom Dammwild bis zum Schwarzspecht - sehen. Nach weiteren 1,8 km auf einem Forstweg, der bei Trockenheit auch ein wenig sandig ist, biegen Sie, bevor der Weg in einen Kiefernwald führt, in einen mit Eichen bestandenen Waldweg nach links ab. 

Hier steht ein Hochsitz und nach einigen Metern versperrt eine kleine Wegschranke die Zufahrt zur B273. Als Fußgänger stört Sie das wenig, Sie halten sich parallel zu dieser Straße, dann über den Stintgraben, bis Sie kurz vor der Lehnitzschleuse wieder nach links auf den Rundweg um den See einbiegen.

Auf dem Wanderweg geht es nun durch die Saubucht. Schaut man hier rückwärts, hat man noch mal einen schönen Blick auf die Schleuse und auf die Mündung des Stintgrabens mit dem großen Schwemmkegel.

Entlang dieses Weges befinden sich viele liebevoll gestaltete Tafeln des Naturlehrpfades, die über die Flora und Fauna am See informieren. Die Agenda 21 hat hier für wertvolle Information gesorgt. Zusätzlich laden Bänke zum Verweilen ein.

In Lehnitz kann man dann einen schönen Blick über den See auf den Oranienburger Wasserturm genießen. Nach etwa 2,5 km sind Sie wieder am Bahnhof angelangt. Wem diese Strecke etwas zu lang ist, der hat die Möglichkeit auch schon vor dem beschriebenen Eichenweg die Heidelandschaft zu verlassen und sich durch den Wald, über die Straße von Lehnitz zur B273 zum See zu begeben. Hier verlaufen einige kleine Waldwege. 

Suche

Kalender

ServiceQualität Brandenburg

ServiceQualität Brandenburg