<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>historische Stätte / Gedenkstätte Archive - Oranienburg erleben</title>
	<atom:link href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi-tag/historische-staette-gedenkstaette/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi-tag/historische-staette-gedenkstaette/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 03:35:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.oranienburg-erleben.de/wp-content/uploads/tourismus-und-kultur-oranienburg-favicon-300x300.webp</url>
	<title>historische Stätte / Gedenkstätte Archive - Oranienburg erleben</title>
	<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi-tag/historische-staette-gedenkstaette/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ehem. Klinkerwerk Oranienburg</title>
		<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/ehem-klinkerwerk-oranienburg/</link>
					<comments>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/ehem-klinkerwerk-oranienburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WP Importer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:35:13 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.oranienburg-erleben.de/poi/ehem-klinkerwerk-oranienburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das weltweit größte Klinkerwerk wurde errichtet, um die erheblichen Mengen an Baumaterial bereitzustellen, die Generalbauinspektor Albert Speer 1938 für die gigantische Neugestaltung Berlin zur Welthauptstadt Germania benötigte. Neben dem Ziegelwerk wurden ein eigener Hafen an der Lehnitzschleuse sowie ein Natursteinwerk eingerichtet. &#13; Tausende Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen mussten dort Zwangsarbeit leisten. Das Strafkommando Klinkerwerk galt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/ehem-klinkerwerk-oranienburg/">ehem. Klinkerwerk Oranienburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Das weltweit größte Klinkerwerk wurde errichtet, um die erheblichen Mengen an Baumaterial bereitzustellen, die Generalbauinspektor Albert Speer 1938 für die gigantische Neugestaltung Berlin zur Welthauptstadt Germania benötigte. Neben dem Ziegelwerk wurden ein eigener Hafen an der Lehnitzschleuse sowie ein Natursteinwerk eingerichtet.</p>
<p>&#13;<br />
Tausende Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen mussten dort Zwangsarbeit leisten. Das Strafkommando Klinkerwerk galt als eine der schrecklichsten Orte, an denen Menschen durch Menschen vernichtet wurden. Täglich trieb die SS bis zu 2.000 Häftlinge ins Klinkerwerk. Auf dem Rückweg führten die Häftlinge mit den Todesopfern des Tages beladenen Karren mit sich. Ab 1943 nutzte die SS das Gelände für die Rüstungsproduktion. In den Öfen wurden bis zu 10.000 Granaten-Rohlinge geglüht. Kurz vor Ende des Krieges sind unzählige Leichen von Opfern des Bombenangriffs der US-Luftwaffe einfach in den Bombentrichtern verscharrt worden.</p>
<p>&#13;<br />
Bis heute befinden sich im Boden des Geländes sowie im davorliegenden Kanal die sterblichen Überreste zahlreicher Opfer.</p>
<p>&#13;<br />
Seit 1996 steht die Fläche unter Denkmalschutz. Im Jahr 2000 wurde unter dem Titel &#8222;Steine für Germania und Granaten für den Endsieg&#8220; eine Ausstellung eröffnet. Im Dezember 2011 wurde am Gedenkort Klinkerwerk eine Freiluftausstellung eröffnet.</p>
<p>&#13;<br />
Die Ausstellung dokumentiert die zeithistorische Ausstellung auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m² über die Geschichte und die Hintergründe des Ortes. 16 Glasstelen wurden dazu installiert. Herzstück der Anlage ist ein 2 x 3 Meter großes Betonrelief das umrundet werden kann und im Maßstab 1:750 die weitgehend zerstörten Anlagen des Klinkerwerks veranschaulicht.</p>
<p>&#13;<br />
Durch die Ausrichtung der Steganlage Richtung Norden eröffnet sich dem Besucher die Möglichkeit zur selbständigen Erkundung des Geschichtsorts.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/ehem-klinkerwerk-oranienburg/">ehem. Klinkerwerk Oranienburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/ehem-klinkerwerk-oranienburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich-Wolf-Literaturhaus</title>
		<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/friedrich-wolf-literaturhaus/</link>
					<comments>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/friedrich-wolf-literaturhaus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WP Importer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:35:12 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.oranienburg-erleben.de/poi/friedrich-wolf-literaturhaus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im ehemaligen Wohnhaus von Friedrich Wolf (1888–1953) und seiner Frau Else Wolf in Lehnitz kümmert sich die Friedrich-Wolf-Gesellschaft e. V. um das literarische und politische Erbe des Arztes, Schriftstellers, Dramatikers und Antifaschisten. Das Haus ist gleichermaßen Literaturhaus, Museum und Gedenkstätte – ein lebendiger Ort der Begegnung für alte und neue Erinnerungen. Hier, in einer denkmalgeschützten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/friedrich-wolf-literaturhaus/">Friedrich-Wolf-Literaturhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Im ehemaligen Wohnhaus von Friedrich Wolf (1888–1953) und seiner Frau Else Wolf in Lehnitz kümmert sich die Friedrich-Wolf-Gesellschaft e. V. um das literarische und politische Erbe des Arztes, Schriftstellers, Dramatikers und Antifaschisten. Das Haus ist gleichermaßen Literaturhaus, Museum und Gedenkstätte – ein lebendiger Ort der Begegnung für alte und neue Erinnerungen. Hier, in einer denkmalgeschützten Siedlung unweit des KZ Sachenhausen, veranstaltet die Friedrich-Wolf-Gesellschaft mehrfach im Monat Lesungen, Ausstellungen, Konzerte und Vorträge. Ihr Ziel: Geschichte lebendig vermitteln und gegenwärtige Debatten mit humanistischen Impulsen bereichern.<br />&#13;<br />
<br />&#13;<br />
Führungen durch das Haus sind immer freitags von 12 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung möglich.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/friedrich-wolf-literaturhaus/">Friedrich-Wolf-Literaturhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/friedrich-wolf-literaturhaus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Königin-Luise-Denkmal Gransee</title>
		<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/koenigin-luise-denkmal-gransee/</link>
					<comments>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/koenigin-luise-denkmal-gransee/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WP Importer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:28:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.oranienburg-erleben.de/poi/koenigin-luise-denkmal-gransee/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Denkmal erinnert an die Überführung der mit nur 34 Jahren verstorbenen beliebten Preußischen Königin Luise (1776–1810). Da die Strecke vom Sterbeort Hohenzieritz in Mecklenburg nach Berlin nicht an einem Tag zu bewältigen war, machte der Trauerzug in Gransee Station. In der Nacht vom 25. zum 26. Juli 1810 wurde der Sarg auf dem Markt,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/koenigin-luise-denkmal-gransee/">Königin-Luise-Denkmal Gransee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Das Denkmal erinnert an die Überführung der mit nur 34 Jahren verstorbenen beliebten Preußischen Königin Luise (1776–1810). Da die Strecke vom Sterbeort Hohenzieritz in Mecklenburg nach Berlin nicht an einem Tag zu bewältigen war, machte der Trauerzug in Gransee Station. In der Nacht vom 25. zum 26. Juli 1810 wurde der Sarg auf dem Markt, dem heutigen Schinkelplatz, aufgebahrt. Die Bürger der Stadt Gransee wollten ihrer Königin an dieser Stelle ein Denkmal setzen und sammelten dafür Spenden. Karl Friedrich Schinkel lieferte den Entwurf, der von der Königlichen Eisengießerei Berlin umgesetzt wurde. Ein Jahr nach ihrem Tod wurde das Denkmal eingeweiht.</p>
<p>&#13;<br />
Als wäre die Königin hier begraben, zeigt es einen Sarkophag mit Krone auf einem Sockel, der von einem filigranen Baldachin gegen Wind und Wetter geschützt wird. Ihre letzte Ruhestätte aber fand die Königin im Mausoleum im Schlosspark Charlottenburg in Berlin.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/koenigin-luise-denkmal-gransee/">Königin-Luise-Denkmal Gransee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/koenigin-luise-denkmal-gransee/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grenzturm Nieder Neuendorf</title>
		<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/grenzturm-nieder-neuendorf/</link>
					<comments>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/grenzturm-nieder-neuendorf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WP Importer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:25:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.oranienburg-erleben.de/poi/grenzturm-nieder-neuendorf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am historisch-authentischen Ort erzählt die Dauerausstellung im und am Grenzturm Nieder Neuendorf die Geschichte der Teilung Berlins, die Bedeutung für die Region und den Einfluss auf die Stadt Hennigsdorf. Die Ausstellung wurde 2014 von Grund auf neu erarbeitet und vermittelt nun multimedial die regionalgeschichtlichen Ereignisse vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Vollendung der deutschen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/grenzturm-nieder-neuendorf/">Grenzturm Nieder Neuendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Am historisch-authentischen Ort erzählt die Dauerausstellung im und am Grenzturm Nieder Neuendorf die Geschichte der Teilung Berlins, die Bedeutung für die Region und den Einfluss auf die Stadt Hennigsdorf. Die Ausstellung wurde 2014 von Grund auf neu erarbeitet und vermittelt nun multimedial die regionalgeschichtlichen Ereignisse vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Vollendung der deutschen Einheit. Struktur und Alltag der DDR-Grenztruppen sowie die internen Überwachungsmechanismen werden anhand des ehemaligen Grenzregiments 38 beispielhaft erläutert. Zudem beschreibt die Ausstellung die Geschichte von Flüchtlingen, Ausreisewilligen und Oppositionellen aus der Region. Historische Filmaufnahmen und ein kostenloser Audioguide machen den Besuch der zweisprachigen Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p><strong>Führungen:</strong><br />&#13;<br />
nach Vereinbarung mit dem Stadtarchiv Hennigsdorf unter 03302-877311 oder 03302-877312 und <a href="mailto:st&#97;&#100;&#116;a&#114;c&#104;iv&#64;&#104;&#101;&#110;ni&#103;s&#100;o&#114;f&#46;&#100;e">s&#116;&#97;&#100;&#116;a&#114;c&#104;iv&#64;&#104;&#101;nnigs&#100;orf&#46;de</a>.</p>
<p><strong>Anreisehinweis:</strong><br />&#13;<br />
Der Grenzturm befindet sich in Nieder Neuendorf an der Dorfstraße/Uferweg. Parkplätze gibt es gegenüber an der Dorfstraße. Außerdem ist er auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Bus-Linie 136 (Hennigsdorf &#8211; Spandau), Haltestelle: Hennigsdorf OT Nieder Neuendorf &#8222;Am Oberjägerweg&#8220;.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/grenzturm-nieder-neuendorf/">Grenzturm Nieder Neuendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/grenzturm-nieder-neuendorf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen</title>
		<link>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/gedenkstaette-und-museum-sachsenhausen/</link>
					<comments>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/gedenkstaette-und-museum-sachsenhausen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WP Importer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:13:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.oranienburg-erleben.de/poi/gedenkstaette-und-museum-sachsenhausen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Dauer- und Wechselausstellungen erinnert die Gedenkstätte am authentischen Ort und in historischen Gebäuden an die Geschichte des Konzentrationslagers Sachsenhausen (1936-1945), an das sowjetische Speziallager Nr 1/7 (1945-1950), an die Entstehungsgeschichte der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte (1961-1990) sowie Weiterentwicklung zur „Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen&#8220; ab 1993.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/gedenkstaette-und-museum-sachsenhausen/">Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">In Dauer- und Wechselausstellungen erinnert die Gedenkstätte am authentischen Ort und in historischen Gebäuden an die Geschichte des Konzentrationslagers Sachsenhausen (1936-1945), an das sowjetische Speziallager Nr 1/7 (1945-1950), an die Entstehungsgeschichte der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte (1961-1990) sowie Weiterentwicklung zur „Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen&#8220; ab 1993.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.oranienburg-erleben.de/poi/gedenkstaette-und-museum-sachsenhausen/">Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.oranienburg-erleben.de">Oranienburg erleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.oranienburg-erleben.de/poi/gedenkstaette-und-museum-sachsenhausen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
