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	<title>Kirchen Archive - Oranienburg erleben</title>
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	<title>Kirchen Archive - Oranienburg erleben</title>
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		<title>Evangelische Kirche Bergfelde-Schönfließ</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dorfkirche im Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde wurde am 22. Oktober 1933 eingeweiht.&#13; Der 19 Meter hohe Glockenturm beherbegte zu seiner Einweihung im August 1933 zwei Glocken. Die 400kg große Glocke musste zu Kriegsbeginn abgegeben werden, die kleinere 240 kg schwere Glocke ist noch heute im Glockenturm zu finden.&#13; Die Orgel wurde 1935 erstmalig zum Adventsgottesdienst...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Dorfkirche im Hohen Neuendorfer Ortsteil Bergfelde wurde am 22. Oktober 1933 eingeweiht.<br />&#13;<br />
Der 19 Meter hohe Glockenturm beherbegte zu seiner Einweihung im August 1933 zwei Glocken. Die 400kg große Glocke musste zu Kriegsbeginn abgegeben werden, die kleinere 240 kg schwere Glocke ist noch heute im Glockenturm zu finden.<br />&#13;<br />
Die Orgel wurde 1935 erstmalig zum Adventsgottesdienst eingeweiht. 1994/95 wurde sie dann von der Orgelbaufirma rekonstruiert und steht heutzutage unter Denkmalschutz.<br />&#13;<br />
 </div>
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		<title>Evangelische Kirche Hohen Neuendorf</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Kirche Hohen Neuendorf gehört zur Kirchengemeinde Hohen Neuendorf &#8211; Stolpe.&#13; Zusammen mit dem Wasserturm im Ort ist sie eine der Höhendominanten des Ortes und prägend für das Stadtbild. &#13; Die Kirche wurde von 1907 bis zu Ihrer Einweihung am 21. Februar 1909 erbaut. Der rechteckige Ziegelbau, der als Hallenkirche errichtet wurde, hat aus städtebaulichen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Evangelische Kirche Hohen Neuendorf gehört zur Kirchengemeinde Hohen Neuendorf &#8211; Stolpe.<br />&#13;<br />
Zusammen mit dem Wasserturm im Ort ist sie eine der Höhendominanten des Ortes und prägend für das Stadtbild.</p>
<p>&#13;<br />
Die Kirche wurde von 1907 bis zu Ihrer Einweihung am 21. Februar 1909 erbaut. Der rechteckige Ziegelbau, der als Hallenkirche errichtet wurde, hat aus städtebaulichen Gründen einen parallel zur Straße orientierten Kirchturm und Eingangsportal. Das Kirchenschiff fasst bis zu 500 Besucher.</p>
<p>&#13;<br />
Der quadratische Turm ist 40 Meter hoch und besitzt drei Glocken sowie an jeder Seite eine Uhr.<br />&#13;<br />
Die ursprünglichen Glocken stammen aus Stettin und wurden 1908 erstmalig geläutet. Kriegsbedingt mussten diese 1917 eingeschmolzen werden, ehe die Kirche 1928 neue Bronzeglocken erhielt. Diese mussten wiederum 1942 für den Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen werden. Erst im Jahr 1955 erhielt die Kirche neue Gusstahlglocken.</p>
<p>&#13;<br />
Es gibt zwei Emporen in der Kirche, die Nordostempore und die südöstlich gelegene Empore. <br />&#13;<br />
Während die Nordostempore den 25 Mitgliedern des Kirchenchors und den 20 Mitgliedern des Bläserchor gleichzeitig Platz bietet und die Orgel beherbergt, bietet die südöstliche Empore Platz für weitere 50 Kirchenbesucher.</p>
<p>&#13;<br />
Seit 1998 steht die Kirche unter Denkmalschutz.<br />&#13;<br />
Anfang des 21. Jahrhunderts fanden umfangreiche Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten des Bauwerks statt.</p>
<p>&#13;<br />
Jeden Sonntag um 10:30 Uhr findet in der Kirche ein Gottesdienst statt. Für Interessierte steht das Gotteshaus als „offene Kirche“ offen, an welchen Tagen entnehmen Sie bitte der Website.</p>
<p>&#13;<br />
 </div>
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		<title>Dorfkirche Stolpe</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dorfkirche Stolpe gehört zur Kirchengemeinde Hohen Neuendorf &#8211;  Stolpe und liegt zentral inmitten des Dorfes.&#13; Sie wurde zwischen 1190 und 1250 erbaut und gehört damit nicht nur zu den ältesten Sehenswürdigkeiten im Ort, sondern auch zu den ältesten Kirchen in der Mark Brandenburg. Vom Baustil handelt es sich hierbei um eine schlichte Saalkirche aus Feldsteinen. &#13; 1517...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Dorfkirche Stolpe gehört zur Kirchengemeinde Hohen Neuendorf &#8211;  Stolpe und liegt zentral inmitten des Dorfes.<br />&#13;<br />
Sie wurde zwischen 1190 und 1250 erbaut und gehört damit nicht nur zu den ältesten Sehenswürdigkeiten im Ort, sondern auch zu den ältesten Kirchen in der Mark Brandenburg. Vom Baustil handelt es sich hierbei um eine schlichte Saalkirche aus Feldsteinen.</p>
<p>&#13;<br />
1517 wurde das Priesterportal im Zuge der Reformation zugemauert. Bis 1821 hatte die Dorfkirche nur einen Dachreiter in dem sich zwei Glocken und die Uhr befanden, erst im Jahr 1822 wurde ein Kirchturm angebaut. Zwei Glocken aus den Jahren 1534 und 1652 sind noch erhalten, eine weitere wurde im Zweiten Weltkrieg für militärische Zwecke benötigt und abgebaut. Diese wurde 1954 durch eine neue Glocke ersetzt.<br />&#13;<br />
Die Orgel auf der Empore wurde im Jahre 1859 fertiggestellt. <br />&#13;<br />
Der Dachstuhl wurde von 1972 &#8211; 1973 erneuert, weitere umfassende Restaurierungsarbeiten fanden zwischen 1994 &#8211; 2004 statt. </p>
<p>&#13;<br />
Neben den Gemeinde-Gottesdiensten ist die Dorfkirche Stolpe heutzutage vor allem für Ihre Kirchenkonzerte und Abendmusiken bekannt.</p></div>
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		<title>Evangelische Kirche Borgsdorf</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:49:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Kirche im Ortsteil Borsgdorf wurde 1953 eingeweiht und gehörte zu einer der Kirchenneubauten in der DDR.&#13; Der damalige Bau war für die Christen von hoher Bedeutung, da diese für den Gottesdienst immer nach Pinnow mussten. &#13; Das Kirchengebäude ist ein rechteckiger Saalbau mit einem ursprünglich in dunkelgrauen Ziegeln eingedecktem Satteldach. Im Jahr 2014 wurde das...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Evangelische Kirche im Ortsteil Borsgdorf wurde 1953 eingeweiht und gehörte zu einer der Kirchenneubauten in der DDR.<br />&#13;<br />
Der damalige Bau war für die Christen von hoher Bedeutung, da diese für den Gottesdienst immer nach Pinnow mussten.</p>
<p>&#13;<br />
Das Kirchengebäude ist ein rechteckiger Saalbau mit einem ursprünglich in dunkelgrauen Ziegeln eingedecktem Satteldach. Im Jahr 2014 wurde das Dach mit roten Ziegeln neu eingedeckt. Auf der Nordseite des Gebäudes gibt eine Holzempore, auf der die Orgel steht bzw. die Platz für bis zu 20 Personen des Kirchenchors hat.</p>
<p>&#13;<br />
Da das Kirchengäude keinen Turm hat, wurde ein separater Glockenstuhl aufgestellt. Die drei Glocken erhielten am 7. Juli 1963 die Glockenweihe.<br />&#13;<br />
Seit 2008 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.<br />&#13;<br />
 </div>
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		<title>Dorfkirche Pinnow</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:49:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die von 1859 bis 1862 errichtete Kirche im neoklassizistischen Stil mit romanischen Elementen ist ein Werk vom Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler.&#13; Die Weihung der Kirche fand am 20. September 1862 durch den Generalsuperintendenten der Kurmark Brandenburg, Gottlieb Neander statt. &#13; Die Anfang des 20. Jahrhunderts aufgetretenen Bauschäden machten umfangreiche Restaurierungen notwendig. 1921 wurde das äußere...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die von 1859 bis 1862 errichtete Kirche im neoklassizistischen Stil mit romanischen Elementen ist ein Werk vom Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler.<br />&#13;<br />
Die Weihung der Kirche fand am 20. September 1862 durch den Generalsuperintendenten der Kurmark Brandenburg, Gottlieb Neander statt.</p>
<p>&#13;<br />
Die Anfang des 20. Jahrhunderts aufgetretenen Bauschäden machten umfangreiche Restaurierungen notwendig. 1921 wurde das äußere Mauerwerk, der Innenputz, alle Farbfassungen und der Turmhelm erneuert.</p>
<p>&#13;<br />
Die Bauwerkschäden, die im Laufe der folgenden Jahrzehnte entstanden, beseitigte man nicht. Die im II. Weltkrieg zerstörte Orgel wurde ausgebaut.<br />&#13;<br />
Im Jahr 1970 fand vorerst die letzte Messe statt bevor der marode Zustand des Bauwerkes zur Schließung der Kirche zwang.<br />&#13;<br />
Die durch die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik beabsichtigte Sprengung konnte von engagierten Bürgern verhindert werden. So blieb sie rund zwanzig Jahre lang geschlossen.</p>
<p>&#13;<br />
Erst nach der Wiedervereinigung Deutschlands und in Anbetracht der Tatsache, dass Friedrich August Stüler einer der bedeutendsten Erbauer von Kirchen und Ratgeber von Friedrich Wilhelm IV war, wurden die Denkmalschützer aufmerksam und durch deren Interesse ebnete sich der Weg zu Fördermitteln. Am 10. Januar 1992 konnte die Kirche Pinnow in die Denkmalschutzliste des Landes Brandenburg aufgenommen werden.</p>
<p>&#13;<br />
Die Sanierung des Turmes, sowohl mit alten als auch mit neuen Ziegeln, konnte beginnen. Es folgte die Instandsetzung des Daches. Des Weiteren wurden die Turmaußenwand, der Turmhelm, der Boden der Empore und die Treppen im Turm erneuert sowie das Kirchenschiff gesichert. Trotz der noch in Restaurierung befindlichen Kirche fand am 22. Juni 1997 ein erster Gottesdienst auf der Empore statt. Die Kanzelfiguren konnten in den noch vorhandenen Formen der Tonwarenfabrik Koch neu gegossen und zum Weihnachtsfest 2004 angebracht werden. Die Restaurierung wird Stück für Stück fortgesetzt.</p>
<p>&#13;<br />
In den Sommermonaten finden einmal im Monat ein Gottesdienst sowie ständig wechselnde Kulturprogramme, vorwiegend klassische Konzerte, Ausstellungen und Lesungen statt.</p>
<p>&#13;<br />
Auf Grund der Nähe zum internationalen Radweg Berlin-Kopenhagen, wurde die Kirche in Pinnow am 1. Mai 2005 zur ersten Radfahrerkirche in Brandenburg geweiht.<br />&#13;<br />
Die Radfahrerkirche ist von Mai bis Mitte September an den Wochenenden samstags und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Hier können auch kleine Pannen am Fahrrad behoben werden. Das notwendige Werkzeug ist in der Kirche vorhanden.</div>
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		<title>Kirche Germendorf</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kirche aus Klinkern im Dorfzentrum, die heute unter Denkmalschutz steht, wurde 1739 erbaut, nachdem die alte Kirche Opfer eines Feuers wurde. Dieser Bau steht heute noch. &#13; Der Brand von 1727 traf den gern lesenden und schreibenden Pfarrer Wegener besonders heftig. Dazu vermerkte er: „… Am 1. Mai musste ich leider … Unglück erfahren...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Kirche aus Klinkern im Dorfzentrum, die heute unter Denkmalschutz steht, wurde 1739 erbaut, nachdem die alte Kirche Opfer eines Feuers wurde. Dieser Bau steht heute noch.</p>
<p>&#13;<br />
Der Brand von 1727 traf den gern lesenden und schreibenden Pfarrer Wegener besonders heftig. Dazu vermerkte er: „… Am 1. Mai musste ich leider … Unglück erfahren indem ich morgens um ½ 7 in der Pfarre, nahe bei dem großen Schornstein Rauch aufstieg, welcher endlich in eine Flamme ausbrach und in kurzer Zeit das Pfarrhaus nebst Ställe in Asche legte, wobei ich dann nicht wenig Schaden erlitt und in Sonderheit über 300 Bücher nebst vielen Schriften verlor …“.Der Bau von 1739 steht heute noch. Nur der Kirchturm ist 1843 nochmals verbrannt und wurde in der heutigen Form im Jahr 1861 errichtet.</p></div>
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		<title>Katholische Pfarrkirche &#8222;Herz Jesu&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pfarrkirche der katholischen Kirchengemeinde »Herz Jesu« Oranienburg fasst ca. 800 Gläubige. Sie ist ein Ziegelrohbau, welcher mit Verblendungen in streng romanischem Stile aufgebaut und mit Schieferdachung abgedeckt ist. &#13; Das Innere der Kirche war vor der inneren Um- und Neugestaltung im Jahre 1960 reichlich mit Decken- und Wandmalereien nach den Entwürfen des Kirchenmalers Gottfried...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Pfarrkirche der katholischen Kirchengemeinde »Herz Jesu« Oranienburg fasst ca. 800 Gläubige. Sie ist ein Ziegelrohbau, welcher mit Verblendungen in streng romanischem Stile aufgebaut und mit Schieferdachung abgedeckt ist.</p>
<p>&#13;<br />
Das Innere der Kirche war vor der inneren Um- und Neugestaltung im Jahre 1960 reichlich mit Decken- und Wandmalereien nach den Entwürfen des Kirchenmalers Gottfried Schiller aus Stuttgart geschmückt, welche von dem Maler Herrn Devantier gezeichnet wurden. An der Stirnwand des Kirchenraumes befindet sich heute eine Gedenkstätte für die Opfer des KZ Sachsenhausen, die 1984 auf Veranlassung von Papst Johannes Paul II. nach einer Pilgerfahrt von DDR-Bürgern nach Rom entstanden ist. Am 29. April 1894 vollzog Pfarrer Panske die feierliche Grundsteinlegung der Herz-Jesu-Kirche unter Beteiligung der Oranienburger Katholiken und vieler katholischer Vereine Berlins sowie Vertretern der Stadt. Die Kirche beanspruchte eine Bauzeit von 1 1/2 Jahren und wurde am 15. September 1895 von dem fürstbischöflichen Delegaten Prälat Dr. Jahnel unter Assistenz mehrerer Geistlicher geweiht.</p></div>
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		<title>Dorfkirche Friedrichsthal</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:40:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die evangelische Dorfkirche ist ein neugotischer Ziegelbau mit Dachreiter und nördlichem Chor. Sie wurde 1895-97 von dem Potsdamer Architekten Ludwig von Tiedemann erbaut. &#13; Im Inneren befinden sich eine Südempore und eine bauzeitliche Ausstattung. In der Nordwand der Kirche wurde das kurfürstliche Steinwappen aus dem ehemaligen Friedrichsthaler Schloss eingelassen. &#13; Kurt Scharf, der spätere evangelische...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die evangelische Dorfkirche ist ein neugotischer Ziegelbau mit Dachreiter und nördlichem Chor. Sie wurde 1895-97 von dem Potsdamer Architekten Ludwig von Tiedemann erbaut.</p>
<p>&#13;<br />
Im Inneren befinden sich eine Südempore und eine bauzeitliche Ausstattung. In der Nordwand der Kirche wurde das kurfürstliche Steinwappen aus dem ehemaligen Friedrichsthaler Schloss eingelassen.</p>
<p>&#13;<br />
Kurt Scharf, der spätere evangelische Bischof und EKD-Ratsvorsitzende war 1933-1945 Pfarrer. 1933 wurde Scharf mit den Gemeindekirchenräten Sachsenhausen und Friedrichsthal Mitglied der Bekennenden Kirche. Im August 1934 wurde er von der Gestapo für einige Tage verhaftet und erhielt danach ein zweimonatiges Aufenthaltsverbot für seine Gemeinde. Außerdem erhielt er mehrere Schreib- und Redeverbote.</p></div>
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		<title>Kirche Wensickendorf</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:38:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die evangelische Dorfkirche ist ein rechteckiger Feldsteinbau mit schiffsbreitem Westturm, der 1438 mitten auf dem Dorfanger errichtet wurde. Der Backsteinaufsatz mit Zeltdach stammt aus dem Jahr 1908/09. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass der Dachstuhl aus Eichen errichtet wurde die aus im Jahr 1438 geschlagen wurden. &#13; Der holzverkleidete Turmaufsatz aus dem Jahr 1772 brannte nieder....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die evangelische Dorfkirche ist ein rechteckiger Feldsteinbau mit schiffsbreitem Westturm, der 1438 mitten auf dem Dorfanger errichtet wurde. Der Backsteinaufsatz mit Zeltdach stammt aus dem Jahr 1908/09. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass der Dachstuhl aus Eichen errichtet wurde die aus im Jahr 1438 geschlagen wurden.</p>
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Der holzverkleidete Turmaufsatz aus dem Jahr 1772 brannte nieder. 1861 wurde der jetzige Innenraum des Kirchenschiffs gestaltet. Der hölzerne Altar stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Die ursprünglich frei stehende Kanzel wurde später mit dem Altar zu einer eindrucksvollen, durch die angefügte Sakristei noch erweiterten Anlage verbunden. Sie ist mit Knorpelwerk, gedrehten Säulchen udn Reliefs reich geschmückt.</p>
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Die Orgel wurde von dem Potsdamer Orgelbauer Carl Ludwig Gesell 1861 erbaut udn im Jahr 1908 erweitert und verändert. Drei Stahlglocken mit den Inschriften &#8222;Fröhlich in Hoffnung&#8220;, &#8222;Geduldig in Trübsal&#8220; und &#8222;Treu im Gebet&#8220; befinden sich im Glockenraum.</p></div>
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		<title>Kirche Zehlendorf</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:38:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der von der Kurfürstin Louise Henriette nach dem dreißigjährigen Krieg eingesetzte reformierte Pfarrer Andreas Heinzius fand die Zehlendorfer Kirche wüst und verfallen vor. Auf dessen Drängen verwandelte sich die Ruine 1668 zu einem stolzen Gotteshaus. Der Bau wurde aus der Kollekte und den Einnahmen der Kirche bezahlt. Es wird berichtet, dass Pfarrer Andreas Heinzius auch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Der von der Kurfürstin Louise Henriette nach dem dreißigjährigen Krieg eingesetzte reformierte Pfarrer Andreas Heinzius fand die Zehlendorfer Kirche wüst und verfallen vor. Auf dessen Drängen verwandelte sich die Ruine 1668 zu einem stolzen Gotteshaus. Der Bau wurde aus der Kollekte und den Einnahmen der Kirche bezahlt. Es wird berichtet, dass Pfarrer Andreas Heinzius auch die Gelegenheit bei einem Besuch des Kurfürsten während der Herbstjagd nutzte, um Gelder direkt vom Kurfürsten zu akquieren. Die Kurfürstin soll dann den Bau der Kirche finanziell unterstützt haben.</p>
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1694 erhielt der Kirchenbau dann ein aus Fachwerk gestellten Turm und 1704 drei neue Glocken. Bei einem Brand im Jahr 1731 wurde dieser Kirchenbau dann vernichtet. Aer bereits zwei Jahre später erhob sich eine neue Kirche in den Formen der Stüler-Nachfolge mit Halbkreis-Apsis aus gelben Ziegeln. Der quadratische Turm mit hohem gemauerten Helm hat eine Höhe von 28 Metern.</p></div>
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