Zwei Meisterwerke der Quartettliteratur an einem Abend: Mendelssohns leidenschaftliches Streichquartett in a-Moll entstand 1827 unter dem Eindruck von Beethovens späten Quartetten – ein Werk voller jugendlicher Intensität und nächtlicher Sehnsucht. Nach der Pause erklingt Ravels einziges Streichquartett: impressionistische Klangmagie, die von schillernden Farbwechseln bis zu rhythmischer Ekstase reicht. Das Freya Quartett lässt die ganze Bandbreite dieser beiden Welten – von romantischer Innerlichkeit bis zu moderner Raffinesse – in all ihrer Schönheit aufleuchten.
Freyja Quartett:
August Magnusson, Violine
Sophia Eschenburg, Violine
Gonzalo Martín Rodríguez, Viola
Konstanze Pietschmann, Violoncello


