Die Veranstaltung beleuchtet die langfristige Entwicklung einer Landschaft, die stark von der Eiszeit geprägt wurde. Im Mittelpunkt stehen die Entstehung von Böden, Gewässern, Mooren und Wäldern sowie die Frage, wie sich der Naturraum seit der Jungsteinzeit durch menschliche Nutzung verändert hat. Dabei werden ur- und frühgeschichtliche Landschaftseingriffe ebenso betrachtet wie die Auswirkungen der slawischen Besiedlung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der deutschen Eroberung im 12. Jahrhundert und der Einführung der Dreifelderwirtschaft. Abschließend wird gezeigt, wie die Stein-Hardenbergischen Reformen Feld und Wald bis heute sichtbar geprägt haben. Sie erwartet ein Vortrag und eine Führung durch einen Teil der Ausstellung des Barnim Panoramas.
Eine Anmeldung ist vorab notwendig.
